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Wenn wir wissen und uns bewusst darüber sind, dass wir ein Teil der Natur und des großen Ganzen sind, warum fühlen wir uns dennoch so oft eingeschränkt in dem was wir tun oder tun möchten?
⠀Selbst der schmächtigste Grashalm und eine noch so zarte Blume lassen sich noch nicht einmal durch Asphalt aufhalten und bahnen sich ihren Weg an die Oberfläche, ans Licht.
Sollten wir nicht ebenso grenzenlos sein, mit unseren Zielen vor Augen? Unbeirrt und unaufhaltsam? 💜

Weder der Grashalm noch die Blume lassen sich von inneren Zweifeln ausbremsen oder gar von den äußeren Einflüssen aufhalten – aber sie nehmen sich auch eben die Zeit, die sie brauchen und betrachtet man das Ganze genauer, dann stellen wir fest, sie sind dabei nie allein 🌱 und das sind wir auch nicht ✨
⠀Wir müssen in uns gehen, gemeinsam unsere inneren Blockaden lösen, die uns suggerieren, dass wir es nicht schaffen können – und erst recht gilt es das Kollektiv zu überwinden, was versucht uns klein zu halten, so dass wir unser Ziel nicht erreichen und unser Licht nicht zum Strahlen bringen können. Ich weiß, so etwas kostet Kraft und schmerzt, wenn man sich derart durchkämpfen muss. Aber es lohnt sich! Solche Gegebenheiten helfen uns, uns weiterzuentwickeln und zu transformieren.
⠀Sodann kommen auch bestimmt wieder Zeiten, in denen wir einfach nur genießen dürfen – so wie auch die Blume oder der Grashalm wieder aus einem weichen, moosbewachsenen Waldboden oder einer Blumenwiese erwachsen darf, ohne Hindernisse – in ihrer „Komfortzone“, in der es auch absolut in Ordnung ist zwischendurch zu verweilen ✨🌸🤍