— ebenso wie das Meditieren. Das Tanzen mache ich tatsächlich nicht ganz so häufig, was aber eher am hier und da herrschenden Platzmangel bei mir liegt 😅 aber ansonsten würde ich den Tanz bestimmt auch öfter mit einbinden ✨💃🏼
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❕Diese Übung – so wie auch die Übung für’s Tanzen – haben einen weiteren, ganz wundervollen Nebeneffekt 💫 denn sie aktivieren Bereiche in uns, die unsere persönliche Entfaltung fördern können.
⠀Wie das?
Ich habe es bei mir erlebt, als ich anfing verschiedene Möglichkeiten und Praktiken auf meinem spirituellen Weg für mich auszutesten, dass sich manche Dinge unangenehm und peinlich anfühlten — und das obwohl ich nur für mich praktiziert habe, niemand hat mir zugesehen.
Es hat einige Zeit gedauert, bis ich das vollkommen loslassen konnte. Ich habe zwar meine Praktiken, die ich an sich trotzdem toll und richtig für mich fande, weiter gemacht. Und umso mehr ich dran blieb, einfach weiter machte, mit dem Wissen, dass – auch wenn es mir peinlich vorkommt – es das Richtige für mich ist. Mit der Zeit und mit jedem weiteren Mal konnte ich schließlich loslassen ✨🧚🏻♀️
So etwas steckt im Zweifel einfach in uns. Vielleicht hast Du als Kind oder als Du schon älter warst, gerne gesungen und getanzt, einfach so, und irgendwer machte sich vielleicht lustig über Dich, weil es „nicht gut“ war o.ä. — natürlich fühlt man sich peinlich berührt davon, man denkt man sei schlecht und das man es deswegen lieber lassen sollte.
🌀🌿 Und sich davon frei zu machen und einfach zu tun, worauf man Lust hat und was sich gut anfühlt, das unterstützt uns so sehr dabei Leichtigkeit in unseren Alltag zu bringen und uns eben wieder ein Stück mehr zu entfalten 😘
Artwork: Brian Froud






