Feenmagie, Mythologie

Die deutsche Folklore…

⠀📜🖋️ ….. ist voll von wundersamen und furchteinflößenden Wesen und Kreaturen – von weißen Frauen, über Druden, Erdhennen, Nachzehrern, dem Wolpertinger und so weiter und so fort… ✨ ein Blick in die deutschen Volksgeschichten und -mythen ist auf jeden Fall unglaublich interessant 📚🕯️

⠀In diesem Beitrag lernst Du nun schonmal jene Wesen kennen, die in der deutschen Folklore zu den Feenwesen / Naturgeistern zählen 🧚🏻 – und fühle Dich eingeladen, Dich mit den geistern des Landes zu verbinden ✨🤍

Mythologie

Sidhe

In meinem Beitrag über Morrígan hatte ich ja bereits angedeutet, dass diese dem Volk der Sidhe angehört. Ich hätte in diesem Beitrag gerne schon näheres dazu ausgeführt, aber das wäre von der Länge her dann doch wieder zu sehr ausgeufert – also hab ich mir das mal als gesonderten Beitrag vorbehalten.

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Hexenwerk, Mythologie, Natur-/ Spiritualität

Morgan le Fay

Morgan le Fay ist in der Mythologie um König Artus und der gesamten Sage eine wichtige weibliche Figur. Teilweise fungiert sie dort sogar als Antagonistin von Artus und Gegnerin seiner Frau Guinevere.

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Morgan le Fay von Spencer Stanhope (circa 1880)

Doch Morgan le Fay ist mehr als nur eine literarische Kunstfigur.

Während der Christianisierung wurde sie als Hexe verstanden. Ihrem Name „Morgan le Fay“ entstammt das Wort „Fata Morgana“ – die, die in die Irre führt.

Doch noch etwas zeichnet Morgan le Fay in ihrer Gestalt aus, denn ist ihre Erscheinung inspiriert durch die keltische Göttin Morrígan. Beide Frauengestalten werden oft gegenüber gestellt.

Und um sie soll es in diesem Beitrag eigentlich gehen:

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Feenmagie, Mythologie

Über Feen ༄

Feen sind nach keltischer Volkssage geisterhafte, mit höheren Kräften begabte Fabelwesen – aber auch im Romanischen sind solche Sagen beheimatet. Feen können sowohl weiblich als auch männlich sein, allerdings tauchen sie in der Literatur meist nur in weiblicher Form auf.

Der Begriff „Fee“, den wir bis heute kennen und gebrauchen, leitet sich von dem französischen „Fée“ ab. Dieser wiederum geht ursprünglich zurück bis zu den Römern, bei denen es „Fata“ hieß – und Fata sind deren Schicksalsgöttinnen.

Die Feen sind zudem mythologisch mit den weißen Frauen und den Nornen verwandt.
In der deutschen, mittelalterlichen Poesie tauchen sie unter dem Namen „Feien“ oder „Feinen“ auf. Im Inselkeltischen sind sie als „Sidhe“ und im Slawischen als „Wilen“ bekannt.

In der keltischen Volkssage werden Feen als solche namentlich erwähnt und gelten dort u.a. als weibliche Elementargeister, die in Wäldern, in Felsengrotten, an Quellen und Gewässern leben. Sie lieben es zu tanzen und oftmals werden ihre Spuren von Sterblichen in den „Cercles des Fées“ (Feenringe) entdeckt.

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Feenmagie, Mythologie

𝑇𝑖́𝑟 𝑛𝑎 𝑛𝑂́𝑔

(altirisch: Tír na n-Oc „Land der ewigen Jugend“)

.. ist einer der bekanntesten mystischen Orte der Anderswelt in der irisch-keltischen Mythologie.

Wie bereits in meinem Beitrag über die Anderswelt ausgeführt, ist diese ja im Grunde nichts anderes als das Jenseits. So ist auch Tír na nÓg das irische Pendant zum germanischen Walhall, dem griechisch-römischen Elysion und der Unterwelt, dem christlichen Himmel und Hölle usw.

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Feenmagie, Mythologie

Die keltische Anderswelt

Die Anderswelt ist in der keltischen Mythologie der neben der Welt der Menschen existente Wohnort verschiedener mystischer Wesen und mythischer Personen. Die Anderswelt ist auf Inseln und am Grunde von Seen und des Meeres angesiedelt. Der Zugang, z. B. durch Höhleneingänge, ist den Normalsterblichen nur unter bestimmten Bedingungen – mit oder ohne Einverständnis der Anderswelt-Bewohner – möglich.

Die Anderswelt ist aber nicht nur jene schöne Welt, die wir aus Erzählungen kennen, die Elfen, Feen, Kobolde, Trolle usw. beherbergt. Vielmehr stellt die Anderswelt zudem das Jenseits in der keltischen Mythologie dar.

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