Körper, Geist & Seele, Natur-/ SpiritualitÀt

Kraftorte

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Kraftorte, jede Seele definiert sie wohl anders. Ist es ein Ort, an dem man sich besonders gut regenerieren, zur Ruhe kommen und Kraft auftanken kann? Ist es ein Ort, an dem man eine besondere Energie spĂŒrt, eine Form der Magie? Ist es ein Ort, an dem meine eigene Energie und Magie pulsiert wie an keinem anderen „normalen“ Ort? Ist es ein Ort, an dem all das zusammen kommt? Oder macht einen Kraftort vielleicht doch etwas ganz anderes aus?

Wie gesagt, ich denke jede Seele hat eine andere Intention in dem Moment, wo sie einen Ort zu ihrem Kraftort erwÀhlt.

Bei mir ist es so, dass – wenn ich einen Ort betrete – ich meist zu Beginn eine wundervolle Energie und Magie spĂŒre. Wenn ich mich dieser dann öffne, fĂŒhle ich bereits was dieser Ort mit mir macht. In den meisten FĂ€llen verspĂŒre ich Heilung und meine eigene Magie pulsiert und verbindet sich mit jener des Ortes. In dem Moment weiß ich, dies ist mein Kraftort – und im Folgenden möchte ich euch meine Kraftorte gerne vorstellen:

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Hexenwerk

Das Grimoire

„oder Zauberbuch ist ein Buch mit magischem Wissen. Die BlĂŒtezeit dieser Schriften lag zwischen dem SpĂ€tmittelalter und dem 18. Jahrhundert. Mit der beginnenden Renaissance wurden einerseits antike Quellen neu aufgearbeitet und andererseits neue Erkenntnisse der Naturwissenschaften verarbeitet. Grimoires können dabei astrologische Regeln, Listen von Engeln und DĂ€monen, ZaubersprĂŒche sowie Anleitungen zum Herbeirufen von magischen Wesen oder zur Herstellung von Talismanen und ZaubertrĂ€nken enthalten.“ (wikipedia)

Das zu dem wohl allgemeinen VerstĂ€ndnis. Spezifischer ausgedrĂŒckt wĂŒrde ich es so formulieren, dass das Grimoire ein Buch, gefĂŒllt mit dem eigenen, magischen Wissen und Praktiken ist. Das Wissen, welches wir ĂŒber die Jahre aus unserer Erfahrung sammeln, darin festgehalten.

DiesbezĂŒglich ist es mir vor einigen Tagen wie Schuppen von den Augen gefallen…

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Mythologie

Sidhe

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In meinem Beitrag ĂŒber MorrĂ­gan hatte ich ja bereits angedeutet, dass diese dem Volk der Sidhe angehört. Ich hĂ€tte in diesem Beitrag gerne schon nĂ€heres dazu ausgefĂŒhrt, aber das wĂ€re von der LĂ€nge her dann doch wieder zu sehr ausgeufert – also hab ich mir das mal als gesonderten Beitrag vorbehalten.

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Natur-/ SpiritualitÀt

Mein Seelenbaum: die Trauer-/ Weide

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Was soll ich sagen, ich liebe diesen Baum. Ich weiß noch nicht, ob die Trauerweide mein Kraft- oder Seelenbaum (oder beides) ist – nichtsdestotrotz hat dieser Baum eine große Anziehungskraft auf mich. Stundenlang könnte ich mich unter einer Trauerweide aufhalten, ihr lauschen, genießen. Und eben weil ich mich zu diesem Baum so hingezogen und verbunden fĂŒhle, erzĂ€hle ich euch in diesem Beitrag ein wenig ĂŒber sie.

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Hexenwerk, Mythologie, Natur-/ SpiritualitÀt

Morgan le Fay

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Morgan le Fay ist in der Mythologie um König Artus und der gesamten Sage eine wichtige weibliche Figur. Teilweise fungiert sie dort sogar als Antagonistin von Artus und Gegnerin seiner Frau Guinevere.

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Morgan le Fay von Spencer Stanhope (circa 1880)

Doch Morgan le Fay ist mehr als nur eine literarische Kunstfigur.

WĂ€hrend der Christianisierung wurde sie als Hexe verstanden. Ihrem Name „Morgan le Fay“ entstammt das Wort „Fata Morgana“ – die, die in die Irre fĂŒhrt.

Doch noch etwas zeichnet Morgan le Fay in ihrer Gestalt aus, denn ist ihre Erscheinung inspiriert durch die keltische Göttin MorrĂ­gan. Beide Frauengestalten werden oft gegenĂŒber gestellt.

Und um sie soll es in diesem Beitrag eigentlich gehen:

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Natur-/ SpiritualitÀt

Alte Seele(n)

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Ich bin eine alte Seele.

Woher ich das weiß? Angefangen hat alles mit dem GefĂŒhl in dieser Welt, in dieser Zeit nicht zu Hause zu sein. Ich habe mit den Jahren zunehmend gemerkt, dass ich mich mit dem Mind-Set und der ganzen MentalitĂ€t der Menschen nicht identifizieren und mich dem auch nicht einfĂŒgen kann. Bei einem GesprĂ€ch mit meiner lieben Seelenschwester Stephanie (@dunkelbuntes.nachtschwarz) erzĂ€hlte sie mir, dass es ihr ebenso geht und das dies wahrscheinlich darauf hindeutet, dass ich eine alte Seele bin, die irgendwo, irgendwann schonmal gelebt hat. Wahrscheinlich ist diese Tatsache auch ein Grund fĂŒr meine seit Kindheit an ungebrochene Irland- und Schottland-Liebe, obwohl ich noch nie dort gewesen bin  – außer in Irland erstmals in 2009. Die Vermutung liegt nahe, dass ich BezĂŒge zu diesen LĂ€ndern aus alten Leben habe…

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Hexenwerk

Mondstein

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In einem ersten Beitrag ĂŒber meine liebsten Edel-/ Heilsteine, hatte ich euch etwas ĂŒber meinen allerliebsten Heilstein, dem Amethyst, erzĂ€hlt. Heute möchte ich gerne mit meinem zweitliebsten Heilstein diese Reihe fortsetzen: dem Mondstein.

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Feenmagie

ℱeen ℛituale

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Da ich ĂŒberwiegend mit Feenwesen arbeite und hierĂŒber schon ein paar Einblicke geteilt habe, kam vermehrt die Frage nach Ritualen in dieser Richtung auf. Ich habe die Zeit genutzt ein paar Dinge fĂŒr eine kleine, aber recht ausfĂŒhrliche Anleitung auszuarbeiten.

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Hexenwerk, Natur-/ SpiritualitÀt

Hexen heute…

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Wenn ich in meinem Bekannten-, Freundes- oder Familienkreis davon spreche, dass ich eine eine Hexe bin, kommt immer mal die Nachfrage, was das eigentlich bedeutet eine Hexe zu sein. Oftmals habe ich zuvor bereits klar gestellt, dass man sich das nicht wie in MĂ€rchenerzĂ€hlungen etc. vorstellen darf. Eine Hexe zu sein bedeutet u.a. fĂŒr mich, nach dem alten Glauben und alten Wissen, mit den alten Göttern und der Magie, im Einklang mit der Natur und dem Mond, dem Geistlichen und mit spirituellen EinflĂŒssen zu leben.

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Hexenwerk, Natur-/ SpiritualitÀt

Die dreifaltige Göttin

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Seitdem ich den Weg einer Hexe gehe, begleitet mich die dreifaltige Göttin. Ich habe sie mir nicht als meine leitende Kraft erwĂ€hlt – vielmehr hat sie mich gefunden und die Verbindung zu ihr bestand sofort in jenem Augenblick.

Mit der Zeit habe ich mich natĂŒrlich auch ĂŒber weitere Gottheiten belesen – auch Cernunnos gehört zu jenen Göttern, die mich ansprechen. Aber keine so wie sie – denn die dreifaltige Göttin ist es stets, die ich um Rat und Beistand erbitte oder die ich in Ritualen in meine Mitte rufe. So habe ich mich mit der Zeit gefragt: Warum ausgerechnet sie? Woher kommt diese Verbindung?

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